Konverter 2D ME10 ProE ProEngineer Pro/E Pro/Engineer Catia Cadam CCD Cadra Euclid EUKLID Strim Proren Unigraphics Technovision Tech2D PCDraft CAD400 Visionael Sigraph CADIS AutoCAD, IGES, DXF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Anwendungsfälle | Qualitätsbegriff | Konverterauswahl | AutoCAD-Ceckliste | Konverteraussehen | Vorteile
Arbeitsweise eines Konverters -
wie sich ein Konverter für Sie darstellen sollte
Die meisten Windows-Anwendungen sind so konzipiert, dass sie auf 
Einträge in der Registrierung und auf externe DLLs angewiesen sind. 
Bis hin dazu, dass individuelle Einstellungen in der Systemregistrierung
gespeichert werden. 
Für eine so betriebssystemfremde Anwendung wie einen CAD-Datenkonverter, 
ist das - vorsichtig ausgedrückt - nicht erforderlich.
connectiCAD greift weder auf die Registrierung zu,
noch verwendet es Funktionen aus fremden DLLs.
Es ist damit äußerst einfach zu handhaben: bei Installation, Rechnertausch
und Updates brauchen Sie nur einen Ordner zu kopieren. Anwenderspezifische
Einstellungen werden als einfache Textdateien verwaltet.
Volle Integration ins CAD-System?
Ob das ein Vorteil für Sie ist, hängt von der Anwendungssituation ab.
Folgende Fragen sollten vorab geklärt werden:
- Muss für jeden CAD-Anwender, der von seinem Arbeitsplatz aus 
  auf Daten des bisherigen Systems zugreifen soll, eine Lizenz für den 
  Konverter erworben werden?
- Können alle Anwender auf die CAD-Installation zugreifen, in die der
  Konverter integriert ist? (Urlaub!)
- Muss ein Konverterupdate erworben werden, wenn das CAD-System 
  aktualisiert wird?  Wenn ja: Ist in diesem Fall sichergestellt, dass die 
  neuere Version exakt die selben Ergebnisse, wie die Vorgängerversion  
  liefert? (Bessere Ergebnisse in 2 Jahren kann für  Sie "schlechter" 
  bedeuten, denn Ihre Konvertierergebnisse werden dadurch heterogen.)
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